Editorial zur Therapie der Erektilen Dysfunktion (Impotenz
Therapie)
Der medizinische Fortschritt führt aufgrund seiner Dynamik
oft dazu, dass weder Ärzte, noch Betroffene diese
rasante Entwicklung im Detail verfolgen können. Die
in allen Medien zu beobachtende Informationsüberflutung
hat paradoxerweise zur Folge, dass sich gelegentlich selbst
revolutionäre Entwicklungen erst nach vielen Jahren in der
Praxis durchsetzen - oder sogar ganz in Vergessenheit geraten.
Daher
soll dieser unabhängige Informationsservice zum Thema
Impotenz und erektile Dysfunktion (E. D.) mithelfen,
die auf diesem Gebiet bestehenden Wissensdefizite abzubauen.
Besonders bei der medikamentösen Therapie der erektilen
Dysfunktion konnten in den vergangenen Jahren durch
die Einführung von
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innovativen Medikamenten wie Caverject®, Viagra®, Cialis®,
Levitra® und Viridal® revolutionäre Fortschritte beobachtet
werden.
Dieser positive Entwicklung wird aber leider durch Sparen
am falschen Ende und übertriebene Berichte über Arzneimittelrisiken
behindert.
Da auch in Deutschland ein hoher Prozentsatz der Männer (und
ihre Partnerinnen) unter den Folgen einer erektilen Dysfunktion
leiden, vermindern die verbreiteten Fehlinformationen unnötigerweise
die Lebensqualität vieler Menschen.
Dr. med. Jochen Kubitschek
Chefredakteur
Info-Netzwerk Medizin 2000
Die online Enzyklopädie
WIKIPEDIA zum Thema
Erektile Dysfunktion
hier
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News
und Empfehlungen:
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Vaterschaftsgutachten jetzt auch ohne
Einwilligung der Kindsmutter legal.
Die
Rechtslage hat sich seit 2008 eindeutig geändert.
Väter bekommen mehr Rechte.
mehr
Bild: Pixelio
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Erektile Dysfunktion
ED / Impotenz: Antidepressiva
stören die Sexualfunktionen: Störungen der Sexualfunktion
gehören zu den regelmäßig auftretenden Nebenwirkungen der
Einnahme von Antidepressiva. Jetzt kam eine Forschergruppe
zu dem Schluss, dass diese Sexualstörungen nicht bei allen
Antidepressiva im gleichen Ausmaß beobachtet werden.
mehr
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Sex: Ist kürzer besser?
Gängige Vorurteile besagen, dass Geschlechtsverkehr
um so befriedigender ist, je länger er dauert. Doch US-Wissenschaftler
fanden nun bei einer Befragung von Sex-Experten heraus,
dass dies wahrscheinlich nicht der Fall ist. mehr
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Impotenz selbst
behandeln? Die Selbstbehandlung einer erektilen Dysfunktion
oder anderer Sexualstörungen ist nicht ganz ungefährlich -
und auch oft nicht von Erfolg gekrönt. Sinnvoll ist vielmehr
eine gründliche Beratung und gegebenenfalls auch Behandlung
durch einen erfahrenen Facharzt. Beispielsweise in
der "Männer-Sprechstunde" des Schwarzwald MedicalResort
mehr
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Zulassungsänderung von Cialis: Europäische Zulassungsbehörde
bestätigt
36 Stunden-Wirkzeitfenster.
mehr
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Chinesische
Kräuter.
Eine erste zufallsgesteuerte (randomisierte) Doppelblindstudie
belegt, dass eine in China zur Behandlung der Potenzschwäche
weit verbreitete und oft angewandte Mischung aus zehn unterschiedlichen
chinesischen Kräutern die ihr zugeschriebene Wirkung
nicht hat.
mehr (engl.)
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Testosteron-Therapie
bei gesunden älteren Männern wirkungslos?
Allein in den USA erhielten im Jahr 2002 rund 800.000 Männer
- oft auf deren ausdrücklichen Wunsch - von ihren Ärzten
das männliche Sexualhormon Testosteron verordnet. Jetzt
legte eine hochrangige Untersuchergruppe die Resultate einer
kritischen Durchleuchtung der vorliegenden wissenschaftlichen
Beweise für die Wirksamkeit der Therapie vor.
mehr
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Viagra®
(Wirkstoff Sildenafil) hat Konkurrenz bekommen.
Der Wirkstoff Tadalafil (Cialis® von Lilly) hat die europäische
Zulassung zur Behandlung von Patienten mit erektiler Dysfunktion
(ED) erhalten und ist auf Rezept in allen deutschen Apotheken
erhältlich.mehr
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Die inhibitorische Selektivität von Levitra® (Vardenafil)
für rekombinante Phosphodiesterase-Isoenzyme bovinen
und humanen Ursprungs.
mehr (Profizugang
mit Passwortschutz)
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Wechseljahre
des Mannes: „Testosteron-Mangel-Syndrom“
- wie häufig ist es und muss es überhaupt behandelt werden?
Wissenschaftliche Untersuchungen haben aber durchaus gezeigt,
dass sich der Testosteronspiegel bei älteren Männern im
statistischen Mittel nach dem 40. Lebensjahr kontinuierlich
jährlich um etwa ein bis zwei Prozent verringert. Daher
haben 15 % - 20% der Männer über 50 Jahren einen erniedrigten
Testosteronspiegel. mehr
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Neues vom Jahreskongress des American College of Cardiologie,
Chicago
Sildenafil
und das Herz-Kreislaufrisiko:
Nach 5 Jahren Erfahrung mit Viagra ® sind sich die Experten
einig: wenn die parallele Einnahme von Sildenafil
und Nitraten vermieden wird, resultiert aus der Therapie
der Erektilen Dysfunktion mit Sildenafil kein erhöhtes
Herz-Kreislaufrisiko. mehr
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Hohe
Zufriedenheit mit Prothesen
Nach einer Schwellkörperimplantation zeigen sich nahezu
siebzig Prozent der Patienten mit dem Ergebnis zufrieden.
Diese Therapie wird als letzte Möglichkeit genutzt,
um Erektionsstörungen zu beseitigen.
mehr

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Sex
im Alter - nicht Frust, sondern Lust
Weltweite Umfrage belegt: Sex ist auch in der zweiten Lebenshälfte
ein wichtiges Thema
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